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Wir ermutigen Autorinnen
und Autoren, Beiträge aus einem breiten Spektrum von klinischen und
wissenschaftlichen Ansätzen zur Veröffentlichung in der KINDERANALYSE
einzureichen. Eine reichhaltige und effektive Weiterentwicklung der Kinderpsychoanalyse
und des psychoanalytischen Ansatzes in den Bereichen Kinderpsychotherapie,
Kinderpsychiatrie, Kinderpsychosomatik und Kinderpsychologie einschließlich
der Entwicklungspsychologie erfordert eine breite Synthese von Wissen
und Erfahrung. Es sind Manuskripte willkommen,
· die sich ausgehend von Fallmaterial mit klinischen Fragestellungen
beschäftigen,
· die sich mit psychoanalytischer Theoriebildung und/oder psychoanalytischer
Entwicklungstheorie beschäftigen und
· psychoanalytisch relevante empirische (quantitative oder qualitative)
Forschung darstellen.
Die KINDERANALYSE bietet ebenso ein Forum für den interdisziplinären
Austausch über politische, kulturkritische und sozialpolitischen
Aspekte der seelischen Gesundheit im Kindes- und Jugendalter aus psychoanalytischer
Sicht.
Review-Prozess
Eingehende Manuskripte werden von mindestens zwei Reviewern beurteilt,
die den Namen des Autors nicht kennen. Es werden alle Anstrengungen unternommen,
die Autoren/Autorinnen innerhalb von 90 Tagen nach Einreichung des Manuskripts
über die Empfehlungen und Kommentare der Reviewer zu informieren.
Die Manuskripte werden rasch nach ihrer Annahme veröffentlicht.
Manuskripteinreichung
Die Manuskripte sollten mit
beigelegter Diskette bzw. als E-Mail mit angehängter Word-Datei gesendet
werden an:
Redaktion Kinderanalyse
Heidi Zimmermann-Günter
Am Weilersbach 6
72070 Tübingen
Email: kinderanalyse@t-online.de
Ein Begleitbrief, in welchem der Autor / die Autorin erklärt, dass
das Manuskript nicht anderswo eingereicht wurde oder für eine Publikation
vorgesehen ist, sollte beigefügt werden.
Vorbereitung und Stil des Manuskriptes
Das ganze Manuskript - einschließlich Abstract,
Tabellen, Bibliographie - sollte einen doppelten Zeilenabstand aufweisen.
Die Manuskriptseiten sollten fortlaufend nummeriert sein. Sprache der
Veröffentlichung: Deutsch (neue Rechtschreibung). In Ausnahmefällen
und in Absprache mit der Redaktion können anderssprachige Artikel
ins Deutsche übersetzt werden.
Stil und Aufbau des Manuskriptes:
Der Text sollte in einer klaren und nachvollziehbaren Sprache geschrieben
sein. Die Herausgeber schicken Manuskripte zur Überarbeitung zurück,
wenn sie den formalen Anforderungen nicht genügen.
Folgende Reihenfolge sollte eingehalten werden:
Titelseite (Seite 1)
Alle Hinweise auf die Identität der Autorenschaft sollte auf dieser
Seite aufgeführt werden. Auf allen anderen Seiten sollen nur einen
Kurztitel und die Seitennummer am rechten oberen Rand angeführt sein.
Dies ist notwendig, damit die Reviewer ihre Beurteilung ohne Kenntnis
der Autorennamen durchführen können. Die Titelseite soll folgendermaßen
aufgebaut sein: 1. Voller Titel des Artikels; 2. Name und Zugehörigkeit
aller Autoren (keine Abkürzungen); 3. Post- sowie Email-Adresse und
Telefonnummer des/der Erstautors/Erstautorin; 4. Adresse, an die Sonderdrucke
geschickt werden sollen, falls diese eine andere ist als die des Erstautors;
5. Kurztitel mit weniger als 50 Anschlägen
Danksagungen (Seite 1). Diese sollten unter die Anschriften platziert
werden. Hier können Unterstützung durch wissenschaftliche Stipendien
und Projektbeiträge, substanzielle Unterstützung bei der Vorbereitung
des Artikels, Supervisoren und andere Bemerkungen des Autors platziert
werden.
Zusammenfassung (Seite 2). Diese Seite enthält den vollen Artikeltitel sowie
ein Abstract von nicht mehr als 200 Wörtern. Dazu kommen fünf Schlüsselwörter, die der
Indexierung des Artikels dienen sollen. Möglichst sollten auch ein englisch- und ein französischsprachiges
Abstract nebst Titel des Aufsatzes und Schlüsselwörtern hinzugefügt werden.
Text (Seite 3). Bitte möglichst wenig Formatierungen
einfügen. Bitte keine Silbentrennung am Ende der Linien. Bitte keine
Ausrichtung des rechten Randes. Hervorhebungen (Wörter, Sätze,
Zwischenüberschriften) werden kursiv gesetzt.
Zitate:
Bibliographische Zitate im Text umfassen den Familiennamen des Autors
(der Autoren) und das Datum der Erstpublikation. Bei wörtlichen Zitierungen
sollten die Seitenreferenzen angeführt werden. Wird ein Artikel von
mehr als einem Autor zitiert, sollte bei der ersten Zitierung alle Autoren
genannt werden, bei erneuter Zitierung dann nur noch et al. Beispiele
für solche Zitierungen: Branik (2002), Meng, Schleske & Bürgin
(2002) und in der Folge Meng et al. (2002), Fonagy und Target 2002. Wenn
an einer Stelle des Textes mehr als eine Literaturstelle zitiert wird,
sollten die (Erst-)Autoren in alphabetischer Reihenfolge genannt werden.
Jedes Zitat im Text sollte sich in der Literaturliste am Ende des Textes
wiederfinden.
Beispiele für die Gestaltung der Referenzliste:
Zeitschriftenartikel
Meng, H., Schleske, G., & Bürgin, D. (2002). Trianguläre
Phänomene in der Behandlung Jugendlicher im milieutherapeutischen
Setting. Kinderanalyse, 10, 2339.
Die Namen von Zeitschriften werden nicht abgekürzt.
Buch
Bürgin, D. (1993). Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter.
Stuttgart: Fischer.
Kapitel in einem herausgegebenen Buch (Sammelband)
Leuzinger-Bohleber, M. (2000). Wondering between the worlds - from the
analysis of a late adolescent. In K. von Klitzing, P. Tyson & D. Bürgin
(Hrsg.), Psychoanalysis in Childhood and Adolescence (S. 104125)
Basel: Karger.
Zitierweise und Literatur-Bibliographien entsprechen den
Richtlinien des Publication Manual of the American Psychological Association
(5th, ed.). Sie können entsprechend in Literaturverwaltungsprogrammen
wie Reference Manager oder Endnote automatisch eingestellt werden.
Die Schriften von Freud werden, wenn nicht sachliche Gründe (z.B.
Varianten) dagegen sprechen, nach den Gesammelten Werken (G. W.) ohne
Erscheinungsort, -jahr und Verlagsangabe zitiert.
Beispiel: Freud, S. (1900a). Die Traumdeutung. G. W. Bd. 7 (S. 144147).
Die Jahreszahl 1900 steht für Erscheinungsjahr von Freuds Schrift
Die Traumdeutung, der Zusatz "a" bezieht sich auf die
übliche Chronologie der Freud-Werkkonkordanz.
Tabellen und Bilder müssen auf separaten Blättern nach den Literaturangaben
angeführt sein. Jede Tabelle sollte mit doppeltem Zeilenabstand geschrieben
und auf einem separaten Blatt abgelegt sein. Tabellen und Bilder sollten
kontinuierlich nummeriert werden und mit Kurztiteln versehen werden. Beispiel:
Tabelle 5. Therapiezufriedenheit 3 und 18 Monate nach Behandlungsbeginn.
Fremdsprachige Werke, von denen eine deutsche Übersetzung existiert,
können entweder in der Originalsprache oder in der deutschen Übersetzung
zitiert werden. Die entsprechende Jahreszahl sollte sich aber immer auf
das Jahr der Ersterscheinung in der Originalsprache beziehen.
Beispiel: Winnicott, D.W. (1951). Übergangsobjekte und Übergangsphänomene.
In Von der Kinderheilkunde zur Psychoanalyse (S. 300319). Frankfurt
a.M.: Fischer 1983.
Fußnoten sollten nur verwendet werden, wenn sie unbedingt erforderlich
sind. Sie sollten nicht dafür verwendet werden, die Gelehrtheit der
Autoren zu demonstrieren oder bibliographische Referenzen anzuführen.
Tabellen, Abbildungen und Fotografien sollten ebenso auf ein Minimum reduziert
und nur dann eingefügt werden, wenn sie der Verdeutlichung der Textinhalte
dienen.
Grundsätzlich sollte klinisches Material aus psychoanalytischen
Stunden nachvollziehbar dargestellt werden unter Einbeziehung der Information
über Setting, Frequenz und Kontext der dargestellten Stunden. Aus
der Darstellung sollte klar hervorgehen, dass die Privatsphäre des
Patienten (und weiterer Beteiligter) ausreichend geschützt ist.
Die Herausgeber begrüßen ausdrücklich
auch die Einreichung von Kurzbeiträgen, die anhand einer klinischen
Vignette einen interessanten Fall, ein behandlungstechnisches oder theoretisches
Problem kurz darstellen und diskutieren. Dabei ist es nicht notwendig,
die relevante Literatur zu dem betreffenden Thema umfassend einzubeziehen.
Urheber- und Verlagsrecht
Alle veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt.
Der Nachdruck eines Beitrages ist während der gesetzlichen Schutzfrist
nur mit Genehmigung des Verlages möglich. Auch die Rechte der Wiedergabe
gleich in welcher Form - durch Vortrag, Funk oder Fernsehsendung, in Magnettonverfahren,
auf elektronischem oder auf ähnlichem Wege - bleiben dem Verlag vorbehalten.
Sprachliche Bearbeitung und Gegenlesen durch den Autor
Die Herausgeber behalten sich das Recht vor, Manuskripte sprachlich so
zu überarbeiten, dass sie dem Stil der Zeitschrift entsprechen. Der
Erstautor erhält vor der Veröffentlichung die Druckfahnen zugeschickt..
Zu diesem Zeitpunkt ist keine inhaltliche Überarbeitung des Manuskriptes
mehr möglich, es können lediglich noch eventuelle Schreibfehler
korrigiert werden. Die Autoren müssen die Umbruchseiten innerhalb
von 7 Tagen mit ihren Korrekturen an die Redaktion zurücksenden.
Geschieht dies nicht, wird davon ausgegangen, dass der Autor der Veröffentlichung
in dieser Form zustimmt.
Sonderdrucke
Der Erstautor erhält 25 freie Sonderdrucke seines Artikels. Weitere
Sonderdrucke können gegen Unkostenbeteiligung beim Verlag bestellt
werden.

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